Die Bornimer Feldflur

Die gestaltete Kulturlandschaft im Norden der Insel Potsdam bietet hervorragende Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren in dörflicher und doch zugleich stadtnaher Umgebung. Die landwirtschaftlich geprägte Feldflur um Bornim wurde ab 1844 von Hermann Sello in Anlehnung an die Verschönerungsplanungen Peter Joseph Lennés für die Bornstedter Feldflur gestaltet. Zum Schutz der Ackerflächen vor Winderosion wurden Laubholzpflanzungen und Hecken, Gehölzremisen zum Unterstand für das Vieh und Alleen, wie der Gutsgartenweg und die Lindenallee mit reizvollen Ausblicken in die Landschaft angelegt.

Quelle: Bornimer Feldflur (© Landeshauptstadt Potsdam)

Im Amtsblatt 12/2015 der Landeshauptstadt Potsdam (Quelle der Grafik) ist die Ausdehnung und die Grenzen der Feldflur zu sehen. In der Grafik sind viele geschützte Alleen, Feldwege, Remisen und Gräben rot markiert, ebenso die geplante Sportanlage in der „Verlängerten Amtsstraße“ und die in unmittelbarer Nähe stehendende Denkmale wie die Karl-Foerster Staudengärtnerei und das Karl-Foerster Haus und Garten.